News Rückblick GIFA: scrappel meets Gießerei-Industrie
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Rückblick GIFA: scrappel meets Gießerei-Industrie

Gießerei Industrie

Die GIFA ist eine internationale Fachausstellung für Gießerei, Gusserzeugnisse und Gießereitechnik. Sie zählt zu den weltweit größten und kompetentesten Messen dieser Art und fand zwischen dem 25. – 29. Juni 2019 in Düsseldorf statt. Auch ein Teil unseres scrappel-Teams war vor Ort. Gemeinsam haben wir uns auf der Messe umgeschaut und mit Vertretern der Branche unterhalten. 

Seit 1956 können sich Besucher aus aller Welt alle 4 Jahr zur Metallurgie- und Gießereitechnik auf der GIFA informieren. Gemeinsam mit den Messen METEC (Metallurgie), THERMPROCESS (Thermoprozesstechnik) und NEWCAST (Gussprodukte) bildet die GIFA ein erfolgreiches Technologiemesse-Quartett, welches in Hinblick auf Aussteller- und Besucherzahl mehr als punkten konnte: Rund 72.500 Besucher aus 118 Ländern konnten sich bei 2.360 internationalen Ausstellern über die neuesten Themen der Branche austauschen und informieren. 

Digitalisierung als wichtiges Messethema

Ein großes Augenmerk lag auf den Themen Digitalisierung, Automatisierung sowie Ressourceneffizienz. Hierbei war ein Highlight der 14. Gießerei-Fachmesse die ecoMetals-Kampagne. Anhand des Logos konnten Besucher der Messe ausgezeichnete Produkte, Verfahren und Technologien erkennen, die ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. 
Was bedeutet nachhaltiges Wirtschaften für die Gießereien? Geringer Rohstoffeinsatz, kurze Transportwege, energieeffiziente Fertigung und Verwendung – alles mögliche Optimierungsstrategien für ökologisches Handeln bei denen technisch-ökonomische Vorteile erzielt werden. 

Zudem interessierten uns die Pain-Points der Branche. Im Gespräch mit Vertretern der deutschen Gießerei-Industrie zeigte sich, dass vor allem der Fachkräftemangel, der bei vielen Akteuren der Kreislaufwirtschaft Thema ist, eine Herausforderung darstellt. Einen Lösungsansatz bieten die Aktionen der VDG-Akademie. Seit über 60 Jahren ermöglichen diese neben Inhouse-Schulungen ebenso Seminare und Lehrgänge. So lernten auf der GIFA auch Schulklassen vor Ort theoretisch und praktisch das Gießerei-Handwerk kennen.

Neben dem Fachkräftemangel müssen die deutschen Gießereien aber auch dem stetigen Wirtschaftswachstum im Ausland stand halten. Um den hohen unternehmenseigenen Qualitätsansprüchen gerecht zu bleiben und gleichzeitig im wachsenden sowie globalen Wettbewerb mithalten zu können, müssen langfristig die Transaktionskosten gesenkt werden. Das schließt die gesamte Prozessoptimierung mit ein. Für eine erfolgreiches Fortbestehen bedarf es somit Innovationen. 

Die Transformation analoger Prozesse in ein digitales Umfeld ist eine dieser Möglichkeiten – nicht allein nur für die Gießerei-Industrie. (siehe hierzu auch) Unternehmens-Plattformen können hier ein Ansatz sein, der sich schnell und einfach in bestehende Abläufe integrieren lässt. Neben einer kontinuierlichen Beschaffung von Rohstoffen für die Produktion von Gussteilen, ermöglicht bspw. scrappel zusätzlich eine vollständig digitale Abwicklung der bestehenden Geschäftsprozesse. So können Anbahnungs-, Kauf- und Lieferkosten auf langer Sicht gesenkt und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleiben. 

Mehr zu den Vorteilen digitaler Prozesse bei der Beschaffung von Sekundärrohstoffen im Gießerei-Sektor gibt es hier.

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