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Gießerei-Industrie als wichtiger Abnehmer von Sekundärrohstoffen

Gießerei-Industrie und ihre Prozesse in der Beschaffung
Die Gießerei-Industrie und ihre Beschaffungsprozesse

Anlässlich der Internationalen Giesserei-Fachmesse GIFA, die vom 25.06 – 29.06.2019 in Düsseldorf stattfindet, beschäftigen wir uns mit der Gießerei-Industrie und deren Beschaffungsprozesse.

Die Gießerei-Industrie in Deutschland beschäftigt in rund 600 Eisen-, Stahl- und Nichteisen-Metallgießereien ca. 80.000 Mitarbeiter, wie der bdguss berichtet. Zu den klassischen Abnehmern der Produkte zählen u.a. die Branchen Fahrzeugbau, Maschinenbau, Bauwirtschaft und die Stahlindustrie. Zu der wichtigsten Aufgabe der Gießerei-Industrie gehört u.a. die Beschaffung von Rohstoffen, um nicht zuletzt die Produktion kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Der Erwerb von Material erfolgt im Rahmen einer stetigen Marktbeobachtung. Diese beinhaltet die Erfassung und den Vergleich von Preisen, Qualität und der verfügbaren Mengen.

Bedarf an Produktionsmitteln in der Gießerei-Industrie

Die Nutzung von Sekundärrohstoffen im Produktionsprozess stellt nicht nur wirtschaftlich eine interessante Alternative zum Einsatz von Primärrohstoffen dar. Die Verwertung von Metallen ist die älteste und effizienteste Form der Rohstoffsicherung. Wie der bvse (Fachverband Schrott, E-Schrott, und Kfz-Recycling) berichtet, lag der Schrotteinsatz 2017 bei 1,77 Mio. Tonnen bei einer Produktion von 2,17 Mio. Tonnen Guss in deutschen Eisen-, Stahl- und Tempergießereien. Hieran zeigt sich, dass die Produktion ohne die Nutzung von Sekundärrohstoffen inzwischen nur noch schwer vorstellbar ist. Voraussetzung für ein funktionierendes Geschäft ist folglich eine ausreichende Verfügbarkeit an Produktionsmaterial.

Weiterhin sieht sich die Branche verschiedenen Herausforderungen gegenüber. Neben der Digitalisierung fordert ebenso der 3D-Druck oder die Elektromobilität –  um einige Beispiele zu nennen –  den Industriezweig zur Anpassung etablierter Geschäftsprozesse auf. Dabei existieren bereits heute nutzbare Technologien, welche die Beschaffung von Material in einem effizienten digitalen Prozess ermöglichen.   

Digitale Prozesse aus einem Guss

Online Plattformen, wie scrappel sind ein solches Beispiel die digitale Transformation in Gießereien zu unterstützen. Dabei liegen die Vorteile der Einbindung digitaler Lösungen innerhalb der Gießerei-Industrie klar auf der Hand:

Vorteile der Digitalisierung für die Gießerei-Industrie

  • Aufgrund der Vergleichbarkeit gelisteter Alternativen können Transaktionskosten für die Beschaffung von Material verringert werden.

  • Die höhere Reichweite einer online-basierten Plattform ermöglicht deutlich mehr Handelspartner, um kontinuierlich Material für die Produktion zu erhalten.

  • Der gesamte Abwicklungsprozess ist dank der compliance-konformen Dokumentation einfach und übersichtlich. Von der Marktbeobachtung über die Geschäftsanbahnung und Verhandlung der Konditionen bis hin zur schlussendlichen Abwicklung sind alle Prozessschritte nachvollziehbar digital gespeichert.

  • Die terminliche Fixierung der Abholung/Lieferung sowie automatische Rechnungserstellung nach Vertragsabschluss minimieren den “analogen” Arbeitsaufwand.

Zusammenfassend zeigt sich, dass Plattformen für Gießereien einen großen Mehrwert bei der Beschaffung von Metall bieten. Die Anbahnungs-, Kauf-, Liefer- sowie Zahlungsvorgänge werden in einem Guss ermöglicht und strukturiert dokumentiert.

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