News Tipps für Schrott-und Metallhändler: Neue Geschäftsbeziehungen mit Großunternehmen aufbauen
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Tipps für Schrott-und Metallhändler: Neue Geschäftsbeziehungen mit Großunternehmen aufbauen

Tipps für Schrott- und Metallhändler: Neue Geschäftsbeziehungen mit Großunternehmen aufbauen
Tipps für Schrott- und Metallhändler: Neue Geschäftsbeziehungen mit Großunternehmen aufbauen

Direkte Handelsbeziehung mit Großunternehmen aufzubauen ist ein langwieriger Prozess. Zusätzlich beeinträchtigt die geographische Distanz den persönlichen Kontakt und erschwert den vertrauensvollen, compliance-konformen Umgang – einem der wichtigsten Aspekte für Großunternehmen. Aber auch Seriosität und reibungslose Prozessabwicklung spielen eine entscheidende Rolle.

In Zeiten von digitaler Präsenz und verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten lassen sich jedoch viele dieser Hürden leicht meistern. Folgende Aspekte sollten beachtet werden, um neue Geschäftsbeziehungen mit Großunternehmen anzubahnen und langfristig zu festigen:

1. Erhöhung der digitalen Präsenz

Entscheider in Unternehmen brauchen ausreichend Informationen über potentielle Handelspartner. Dafür ist eine strukturierte digitale Präsenz unerlässlich. Wer heute keine Website mit entsprechenden Kontakt- und Unternehmensinformationen pflegt, wird in der heutigen Welt schlicht unsichtbar. Zu den Basisinformationen, die für Einkäufer relevant sind, zählen unter anderem:

  • Informationen zum Unternehmenssitz

  • Angaben zum Ansprechpartner

  • Schwerpunkt des Angebots

  • Informationen zu Lieferbedingungen und Termintreue

  • Bezeichnung und Umfang der Zertifizierungen

  • Referenzen und/oder Testimonials

  • Organisation sowie ggf. Konzernstruktur

Um den Suchprozess für Großunternehmen zu vereinfachen, haben wir auf der scrappel-Plattform dafür gesorgt, dass sich unsere Nutzer entsprechend präsentieren können. Informationen über das eigene Unternehmen, Kontaktdaten sowie die Beschreibung des Angebots werden kompakt und übersichtlich dargestellt und erleichtern es anderen Unternehmen, auf sie aufmerksam zu werden. Zusätzlich arbeiten wir derzeit daran, eigene “Corporate Profile” zu implementieren, um weitere Individualisierungsoptionen für die Präsenz auf unserer Plattform anbieten zu können.

2. Nachweisbarkeit von Verlässlichkeit und Seriosität

Behaupten kann man bekanntlich viel. Doch nur mit einer externen Verifizierung durch eine unabhängige und ebenfalls anerkannte Partei lässt sich die Seriosität auch beweisen. Bei den Anbietern solcher Verifizierung gilt es nicht nur, auf die Professionalität sondern auch Bedienbarkeit zu achten. Deshalb haben wir uns mit IDnow für einen der führenden Anbieter entschieden. Der Anmeldeprozess dauert übrigens meist nicht länger als 10 Minuten.

Ist einmal eine vertretungsberechtigte Person auf scrappel registriert, kann diese auch problemlos weitere Mitarbeiter aus dem Unternehmen für die Nutzung freigeben, um gemeinsam auf der Plattform zu arbeiten.

3. Bewertungen und Empfehlungen vor allem im B2B relevant

Apropos Seriosität: Gerade das Thema “Reputation” spielt bei der Entwicklung von Geschäftsbeziehungen eine wichtige Rolle. Dafür sind Empfehlungen entscheidend, und zwar solche, die ihrerseits seriös sind. Eine anonyme Bewertung kann schnell den Eindruck erwecken, entweder gekauft (weil zu positiv) oder absichtlich schädlich (weil sehr negativ) zu sein. scrappel schützt seine Nutzer vor Fake-Bewertungen, da nur registrierte Nutzer untereinander Bewertungen abgeben können. Ein guter Ruf auf unserer Plattform macht Sie attraktiver für Großunternehmen auf der Suche nach neuen Partnern.

3. Keep it simple – auch für Partner

Großunternehmen haben oft umfangreiche Vorschriften für Handelsaktivitäten und komplexe ERP-Systeme. Gerade mittelständische Händler, die ihre Wertstoffe in einem solchen Umfeld anbieten wollen, haben nicht die technischen Möglichkeiten beziehungsweise die Ressourcen, um derartige Prozesse schnell und effizient abzuwickeln und werden damit für mögliche Abnehmer uninteressant. Werden die Kauf- und Verkaufsprozesse jedoch über eine digitale Plattform verwaltet, reduziert sich sowohl der technische als auch der administrative Aufwand für beiden Seiten. scrappel fungiert somit als Schnittstelle zwischen dem Unternehmens-ERP und dem des Metall-oder Schrotthändlers.

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