News Schrott- und Metallhandel für produzierende Unternehmen erleichtern – so gehts
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Schrott- und Metallhandel für produzierende Unternehmen erleichtern – so gehts

Tipps für den Schrott- und Metallhandel in produzierenden Unternehmen
Tipps für den Schrott- und Metallhandel in produzierenden Unternehmen

Schrott verkaufen ist ein profitables Geschäft und je größer die Auswahl an potenziellen Handelspartnern, desto besser sind die wirtschaftlich attraktiven Absatzchancen. Deshalb richten immer mehr produzierende Unternehmen ihren Blick auf Handelspartner außerhalb ihres bestehenden Netzwerks. Auch Schrotthändler suchen nach geeigneten Partnern, um Metallschrott bedarfsgerecht zu beschaffen. Damit es zu einer vorteilhaften Geschäftsbeziehung für beide Seiten kommen kann, gibt es einiges zu beachten.

Wer bei dem Wort “Metallschrott” lediglich an Kfz-Karosserien, ausgediente Tanks oder alte Rohre denkt, verkennt den gesamten Umfang des Marktes. Gerade im produzierenden Gewerbe fallen täglich Unmengen an Metallspänen sowie Reste von Blechen, Rohren oder Trägern an. Wenn diese nicht intern verarbeitet werden können, gilt es die “Produktionsabfälle” zu verkaufen. Solche größeren, metallverarbeitenden Unternehmen sind der ideale Handelspartner, denn sie haben ein kontinuierliches und damit planbares Angebot und können oft sortenreine Metalle liefern. Der Handel mit produzierenden Unternehmen unterliegt jedoch gewissen Restriktionen und anderen Feinheiten, die beachtet werden müssen.

Die Suche nach neuen Partnern ist oft aufwendig

Kürzlich haben wir uns dazu mit einem Zulieferer für die Automobilbranche ausgetauscht. Dieser hält es wie viele Verkäufer im Wertstoffhandel: er arbeitet mit historisch gewachsenen Partnern und festen Kontakten aus der Umgebung, um seine Produktionsabfälle in Form von Schrott und Metallen zu verkaufen. Er kennt seine Ansprechpartner und setzt auf bewährte Abnehmer. Denn um das Material anderweitig abzusetzen, müssten diverse Prozesse angestoßen, mehrere Abteilungen involviert und Freigaben eingeholt werden. Es folgen Überprüfungen des Handelspartners hinsichtlich Leistungsfähigkeit, ein Compliance-Check und die Abstimmung mit der Buchhaltung. Alles in allem würden solche Aktionen gut und gerne zwei bis drei Monate dauern. Daher werden oft andere Bereiche priorisiert.

Interesse für Handelsplattformen ist bei Unternehmen vorhanden

Was in unserem Gespräch jedoch auch deutlich wurde, ist das Bewusstsein dafür, dass das volle Potenzial im Schrotthandel längst nicht ausgeschöpft wird. Durch die Fixierung auf wenige ausgewählte Handelspartner, ist der Spielraum für die Preisverhandlungen gering. Auch sei es schon vorgekommen, dass Abnehmer kurzfristig ausgefallen wären. Wenn hier keine Alternative gefunden wird, führe dies zu massiven logistischen Problemen. Gerade die Abhängigkeit und die Unsicherheit sei den Entscheidungsträgern ein Dorn im Auge. Daher sei man seit einiger Zeit auf der Suche nach weiteren Absatzkanälen. Insbesondere digitale Handelsplattformen wären reizvoll, da sie eine hohe Reichweite bieten und Informationen zu aktuellen Marktpreisen bereitstellen.

Spezielle Anforderungen an den Absatzkanal

Um den Handel auf Online-Kanäle auszuweiten, müssen die Anforderungen der einzelnen Abteilungen im Unternehmen adressiert werden. Viele Angebote, die für den B2C-Handel geeignet sind, kommen für Unternehmen beispielsweise aus rein rechtlichen Aspekten – Stichwort AGB, Widerrufsrecht und Verbraucherschutzbestimmungen – nicht in Frage. Viele Unternehmen handeln deshalb ausschließlich mit Gewerbetreibenden und sind nicht an hybriden Absatzkanälen, die Handel für Privat- und Geschäftskunden anbieten, interessiert. Aber auch die Art des Handels spielt eine Rolle: Planungssicherheit ist oft entscheidend, womit Auktionsmodelle von vornherein ausscheiden. Neben den genannten handelsrechtlichen Aspekten spielt auch die Compliance eine Rolle. So müssen Handelspartner nachweisen können, dass geltende Gesetze z.B. im Arbeitsrecht eingehalten werden, Datenschutz gewährleistet wird und keine Gefahr von unlauterem Wettbewerb besteht. Zuverlässigkeit ist daher essenziell. Gleiches gilt selbstverständlich auch für den Zahlungsprozess. Besteht keine Möglichkeit für einen reibungslosen Handel, der den gesamten Prozess inklusive Bezahlung abdeckt, verliert der Absatzkanal schnell an Attraktivität.

Durch das Gespräch fühlen wir uns in unserem Ansatz definitiv bestätigt. Laut dem Zulieferer bestehe vor allem deshalb Interesse an scrappel, weil viele der beschriebenen Herausforderungen adressiert würden.

 

So profitieren Unternehmen von scrappel

  • Bessere Konditionen durch Transparenz: Die Hauptfaktoren der Preisfindung im Verkauf von Schrott und Metallen  Angebot und Nachfrage. Doch ohne einen breiten Marktüberblick lassen sich diese beiden Faktoren im Handel nicht bestimmen. Über die scrappel-Plattform gewinnen die Teilnehmer den nötigen Überblick und können so die für sie jeweils bestmöglichen Konditionen (wie zum Beispiel der Preis, Zahlungs- oder Transportbedingung) verhandeln. Für den Verkäufer besteht die Möglichkeit, einen Festpreis für sein Angebot festzulegen. Ist dieser bereit über das Angebot zu verhandeln, kann dies ebenfalls an potenzielle Handelspartner signalisiert werden. Über den Chat können bei Bedarf Verhandlungen individuell geführt werden. Sind sich Käufer und Verkäufer einig, stimmen sie dem verhandelten Angebot zu und schließen automatisch eine Kaufvertrag ab.
  • Geprüfte Handelspartner: Vertrauen und Zuverlässigkeit sind entscheidend für den Handel insbesondere im B2B-Umfeld. Um dies zu garantieren, setzt scrappel auf einen einfachen und gleichzeitig sicheren Verifizierungsprozess während der Registrierung. Gemeinsam mit unserem Partner IDnow stellen wir die Identität einer vertretungsberechtigten Person, z.B. Geschäftsführer oder Prokurist des Unternehmens fest, um den Handel auf scrappel zu legitimieren.
    Damit ist sichergestellt, dass nicht irgendjemand eine Firma auf scrappel registriert und ohne entsprechende Berechtigungen im Namen der Firma auf dem Marktplatz handelt.
    Natürlich können für die operative Abwicklung anschließend weitere Mitarbeiter hinzugefügt werden.
    Übrigens: Der Registrierungsprozess dauert in der Regel nicht länger als 9 Minuten.
  • Sicherer und reibungsloser Zahlungsprozess: Für die Zahlungsabwicklung bieten wir neben der Zahlung auf Rechnung alternativ auch ein kostenloses Treuhandkonto für Vorauszahlungen an. Die Zahlungen vom Treuhandkonto werden erst freigegeben, wenn der Käufer den Empfang der Lieferung bestätigt hat und sich Käufer und Verkäufer über Qualität der Ware einig sind. Das alles funktioniert für die Handelspartner über eine digitale Wiegenote und mit wenigen Klicks.
  • One-stop-Lösung: Wir haben unsere Plattform auf konkretem Nutzerfeedback aufgebaut und möchten alle Prozesse um den digitalen Wertstoffhandel auf scrappel so einfach wie möglich gestalten. Von der Einstellung eines Angebots bzw. Gesuchs, dem Finden von geeigneten Handelspartnern unter den verifizierten Plattform-Teilnehmern, dem Verhandeln der für beide Seiten besten Konditionen über den integrierten Chat, das Buchen von zusätzlichen Leistungen bis hin zur Zahlung – alles lässt sich übersichtlich und mit wenigen Klicks über die Plattform regeln

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